Wissenswertes über Insulin- und Tuberkulinspritzen.

Insulinspritzen & Tuberkulinspritzen: Jetzt informieren!

Lesezeit: ca. 10 Minuten Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026 Medi-Inn Ratgeber
Wichtiger Hinweis – kein Ersatz für ärztliche Beratung Dieser Artikel informiert über Spritzentypen und Produkteigenschaften. Er ersetzt keine ärztliche, pharmazeutische oder pflegerische Beratung. Welche Spritze und welche Dosis für Sie richtig sind, legt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin fest. Rückfragen zur Therapie beantworten Arztpraxis und Apotheke.

Kurz zusammengefasst

  • Insulinspritzen sind in Insulineinheiten (I.E.) skaliert. Die Spritze muss immer zur vorgesehenen Anwendung und Insulinkonzentration passen.
  • Die drei Insulinspritzen-Typen dürfen nicht gegeneinander getauscht werden. Die U-50 fasst als kleinste Variante 0,5 ml und ist bis 50 Einheiten beschriftet.
  • Tuberkulinspritzen sind Feindosierspritzen (1 ml, Skala in 0,02-ml-Schritten) für sehr kleine Mengen.
  • Alle vorgestellten Romed-Spritzen sind latexfrei, dreiteilig und einzeln steril verpackt, mit fest integrierter 29G-Kanüle (0,33 × 13 mm).
  • Geliefert in Schachteln mit 100 Spritzen, die Insulinspritzen für Praxen und Einrichtungen auch als Großgebinde (32 Schachteln).

1. Was sind Insulinspritzen?

Insulinspritzen sind Einmalspritzen für die subkutane Gabe von Insulin, also die Injektion ins Unterhautfettgewebe. Anders als bei gewöhnlichen Einmalspritzen ist die Skala nicht in Millilitern, sondern in Insulineinheiten (I.E.) angegeben. Wer 20 I.E. benötigt, zieht bis zum Strich „20" auf – ohne Umrechnung von Einheiten in Milliliter.

Damit das funktioniert, ist jede Insulinspritze auf eine bestimmte Anwendung abgestimmt. Genau deshalb gibt es verschiedene Spritzentypen.

I.E. und U – was ist der Unterschied?
Keiner. I.E. steht für „Internationale Einheit", ein Maß für die biologische Wirksamkeit eines Stoffes. „U" kommt vom englischen unit. U-100-Insulin enthält also 100 Insulineinheiten pro Milliliter Lösung.

Aufbau und Materialeigenschaften

Die Romed-Insulinspritzen sind dreiteilig aufgebaut: ein transparenter Spritzenkörper aus Polypropylen (PP), ein Kolben aus PP mit latexfreiem Isopren und eine fest mit dem Spritzenkörper verbundene Edelstahlkanüle (29 Gauge), geschützt durch eine Kappe.

Eine Sperre am Kolbenende (Kolbenstop) sorgt dafür, dass sich der Kolben beim Aufziehen nicht versehentlich ganz herauslöst. Die Skala ist abriebfest aufgedruckt, und jede Spritze steckt steril in einer eigenen Hülle. Das Totvolumen – die Restmenge, die nach vollständigem Eindrücken des Kolbens in der Spritze bleibt – fällt gering aus; für die Romed U-100 gibt der Hersteller maximal 0,02 ml an.

Ohne Latex

Kolbendichtung aus synthetischem Isopren.

Einzeln versiegelt

Jede Spritze steril in eigener Hülle.

Kolben mit Sperre

Kein unbeabsichtigtes Herausziehen beim Aufziehen.

Wenig Restmenge

U-100: höchstens 0,02 ml laut Hersteller.

2. Was bedeutet U-40, U-50 und U-100?

Insulin wird in festen Konzentrationen hergestellt. In Deutschland ist heute fast ausschließlich U-100-Insulin (100 I.E. pro ml) üblich. Daneben gibt es U-40-Insulin (40 I.E. pro ml), das vor allem in der Tiermedizin und in einigen Ländern außerhalb der EU verwendet wird.

Bei Romed gibt es drei Insulinspritzen. U-40 und U-100 fassen jeweils einen Milliliter, ihre Beschriftung reicht bis 40 bzw. 100 Einheiten. Die U-50 ist mit einem halben Milliliter die kleinste der drei; ihre Skala endet bei 50 Einheiten. Welcher Typ der richtige ist, ergibt sich aus Ihrer Verordnung und der Angabe auf der Insulinpackung.

← Tabelle seitlich scrollen →

Spritze Volumen Skalierung bis Teilstrich Typische Anwendung
U-40 1 ml 40 I.E. 1 I.E. Insulin der Stärke U-40
U-100 1 ml 100 I.E. 2 I.E. Übliche Insuline in Deutschland
U-50 0,5 ml 50 I.E. 1 I.E. Kleinere Einzeldosen

Achtung, Verwechslungsgefahr!
Wer den falschen Spritzentyp verwendet, zieht eine andere Insulinmenge auf als beabsichtigt. Ein Beispiel: Wer 20 I.E. U-100-Insulin mit einer U-40-Spritze bis zum Strich „20" aufzieht, erhält tatsächlich 50 I.E., also das 2,5-Fache. Umgekehrt führt U-40-Insulin in einer U-100-Spritze zu einer deutlichen Unterdosierung. Beides kann zu gefährlichen Unter- oder Überzuckerungen führen. Besonders beim Kauf von Insulin oder Spritzen im Ausland ist Vorsicht geboten. Im Zweifel fragen Sie in Ihrer Arztpraxis oder Apotheke nach.

U-100 – der Standard in Deutschland

Die gängigen Insuline werden in Deutschland mit einer Konzentration von 100 I.E./ml angeboten. Die Romed U-100-Insulinspritze fasst 1 ml und ist in Schritten von 2 I.E. skaliert. Damit lassen sich Dosen von 2 bis 100 I.E. aufziehen.

U-50 – die kompakte Spritze für kleinere Dosen

Weil die U-50 nur einen halben Milliliter fasst, liegen ihre Teilstriche – je eine Einheit – gut lesbar auseinander. Kleine Mengen lassen sich damit leichter genau aufziehen. Ob diese Spritze im Einzelfall geeignet ist, entscheidet das medizinische Fachpersonal.

U-40 – für Insulin der Stärke U-40

U-40-Insulin ist im Humanbereich in Deutschland weitgehend durch U-100 abgelöst. In der Tiermedizin ist es dagegen noch gängig, ebenso in einigen Ländern außerhalb der EU. Reisende, die auf Insulin angewiesen sind, sollten vor der Reise klären, welche Konzentrationen im Zielland erhältlich sind.

3. Welche Insulinspritze für wen?

Welche Spritze die richtige ist, ergibt sich aus der verordneten Insulinkonzentration und der üblichen Einzeldosis. Die Konzentration steht auf der Insulinpackung und in der Packungsbeilage. Wechseln Sie die Spritzenart nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt.

  • Romed U-100 – die Standardspritze Für die in Deutschland üblichen Insuline mit 100 Einheiten pro Milliliter. Fasst 1 ml, ein Teilstrich entspricht 2 Einheiten.
  • Romed U-50 – für kleinere Dosen Die kleinste Variante mit einem halben Milliliter Inhalt – sinnvoll, wenn der Arzt sie bei geringem Insulinbedarf empfiehlt.
  • Romed U-40 – nur zusammen mit U-40-Insulin Andere Insulinstärken dürfen mit dieser Spritze nicht aufgezogen werden.

Was alle Romed-Insulinspritzen gemeinsam haben

Trotz unterschiedlicher Größen teilen alle drei Varianten denselben Aufbau. Spritzenkörper und Nadelansatz bestehen aus Polypropylen, der Kolben aus PP mit latexfreiem Isopren – wichtig für Anwender mit Latexallergie. Die Kanüle misst 0,33 × 13 mm (29G × ½") und ist aus Edelstahl. In jeder Schachtel stecken 100 Spritzen; wer mehr braucht, bekommt alle drei Typen auch im Großgebinde mit 32 Schachteln.

Das haben alle drei gemeinsam
Edelstahlkanüle 29G, Körper aus Polypropylen, Kolbendichtung ohne Latex, abriebfeste Beschriftung, Kolbensperre, geringe Restmenge und eine sterile Einzelhülle für jede Spritze.

Eine kompakte Gegenüberstellung mit Preisen bietet unsere Seite Insulinspritzen U-40, U-50 & U-100.

4. Was sind Tuberkulinspritzen & Feindosierspritzen?

Tuberkulinspritzen – im Handel auch Feindosierspritzen oder Feindosierungsspritzen genannt – sind Einmalspritzen mit 1 ml Volumen und einer besonders feinen Skala. Die Romed Tuberkulinspritze ist in Schritten von 0,02 ml eingeteilt.

Der Name stammt vom Tuberkulin-Hauttest nach Mendel-Mantoux, bei dem genau 0,1 ml Tuberkulin in die Haut (intrakutan) gespritzt werden. Schon kleine Abweichungen können das Ergebnis verfälschen – dafür braucht es eine Spritze, die sich auf Hundertstel Milliliter genau ablesen lässt.

Feindosierung: Präzision, die zählt
Viele Wirkstoffe werden in Mengen unter 0,5 ml verabreicht. Eine Standardspritze mit Teilstrichen im 0,1-ml-Abstand ist dafür zu grob. Mit einer Feindosierspritze lassen sich solche Mengen auf 0,02 ml genau abmessen.

Aufbau und Materialeigenschaften

Die Romed Tuberkulinspritze ist dreiteilig: transparenter Spritzenkörper aus PP, leichtgängiger Kolben aus PP und latexfreiem Isopren sowie eine integrierte 29G-Kanüle aus Edelstahl (0,33 × 13 mm).

Sterilisiert wird sie laut Herstellerangabe mit Ethylenoxid (EO), einem in der Medizintechnik üblichen Verfahren für Einmalprodukte. Das Totvolumen liegt laut Hersteller bei höchstens 0,07 ml (im Durchschnitt 0,035 ml).

Skala: 0,02 ml / Schritt

50 Teilstriche auf 1 ml – für sehr kleine Mengen.

EO-sterilisiert

Sterilisation mit Ethylenoxid laut Herstellerangabe.

Totvolumen

≤ 0,07 ml, im Durchschnitt 0,035 ml.

29G-Kanüle

29G × ½" (0,33 × 13 mm) aus Edelstahl, latexfrei.

Warum „Feindosierspritze" und nicht einfach „kleine Spritze"?

Übliche 2- oder 5-ml-Einmalspritzen haben Teilstriche im Abstand von 0,1 bis 0,2 ml. Eine Tuberkulinspritze teilt 1 ml dagegen in 50 gleichmäßige Abschnitte à 0,02 ml – eine fünffach feinere Einteilung als eine 0,1-ml-Skala.

5. Typische Einsatzbereiche von Feindosierspritzen

Ihren Namen verdankt die Tuberkulinspritze dem Hauttest. Feindosierspritzen dieser Art werden heute allgemein dort eingesetzt, wo sehr kleine Volumina genau abgemessen werden müssen. Typische Bereiche in Praxis und Klinik sind zum Beispiel:

  • Tuberkulin-Hauttest (Mendel-Mantoux) Intrakutane Injektion von exakt 0,1 ml Tuberkulin. Menge und Technik sind entscheidend für ein verwertbares Ergebnis.
  • Allergologie Für Intrakutantests und die subkutane Immuntherapie (Hyposensibilisierung), bei der über Wochen steigende Allergenmengen gespritzt werden – anfangs oft nur wenige Hundertstel Milliliter.
  • Kleinstmengen aus Durchstechflaschen Wenn Wirkstoffe wie Heparin nicht als Fertigspritze vorliegen, sondern in kleinen Mengen aus einer Durchstechflasche aufgezogen werden.
  • Lokalanästhesie bei kleinen Eingriffen Etwa bei Hautbiopsien oder Wundversorgung, wo oft nur 0,1 bis 0,5 ml Lokalanästhetikum benötigt werden.
  • Kinderheilkunde Bei Säuglingen und Kleinkindern sind Medikamentendosen häufig sehr gering, sodass eine feine Skala die Dosierung erleichtert – ausschließlich durch Fachpersonal.
  • Labor, Diagnostik & Forschung Für das genaue Abmessen und Applizieren kleiner Flüssigkeitsmengen.

Tuberkulinspritze vs. Insulinspritze – wann welche?
Beide haben ein ähnliches Volumen und dieselbe Kanüle. Die Insulinspritze zeigt Einheiten an und gehört zu einer bestimmten Insulinstärke. Die Tuberkulinspritze ist in ml skaliert und damit für verschiedene Wirkstoffe einsetzbar. Für Insulin sollte immer die passende Insulinspritze verwendet werden.

Nur auf ärztliche Anordnung
Injektionen jeder Art dürfen nur auf Anweisung und unter Aufsicht von medizinischem Fachpersonal erfolgen. Dieser Artikel informiert über die Produkte, nicht über deren therapeutischen Einsatz.

6. Die Romed-Produkte im Überblick

Medi-Inn führt das Romed-Sortiment an Insulin- und Tuberkulinspritzen. Hersteller ist Van Oostveen Medical B.V. (Romed Holland), ein niederländischer Medizinproduktehersteller.

Einzelne Romed U-100 Insulinspritze mit Schutzkappe – Detailansicht Tuberkulinspritze 1 ml – Detailansicht der 0,02-ml-Skalierung

Links: Romed U-100 Insulinspritze im Detail | Rechts: Tuberkulinspritze mit feiner 0,02-ml-Skalierung

7. Produktvergleich: alle 4 Spritzen auf einen Blick

← Tabelle seitlich scrollen →

Merkmal U-40 U-100 U-50 Tuberkulinspritze
Volumen 1 ml 1 ml 0,5 ml 1 ml
Skalierung 1 I.E. / Teilstrich 2 I.E. / Teilstrich 1 I.E. / Teilstrich 0,02 ml / Schritt
Kanüle 29G × ½" (0,33 × 13 mm) 29G × ½" (0,33 × 13 mm) 29G × ½" (0,33 × 13 mm) 29G × ½" (0,33 × 13 mm)
Totvolumen gering ≤ 0,02 ml gering ≤ 0,07 ml (Ø 0,035 ml)
Latexfrei ✔ ✔ ✔ ✔
Einzeln steril verpackt ✔ ✔ ✔ ✔
Sterilisation steril steril steril Ethylenoxid (EO)
Dreiteilig ✔ ✔ ✔ ✔
Gebinde 100 Stück, Großgebinde 32 × 100 100 Stück, Großgebinde 32 × 100 100 Stück, Großgebinde 32 × 100 100 Stück
Typischer Einsatz Nur U-40-Insulin Insulintherapie (DE-Standard) Kleinere Einzeldosen Hauttest, Allergologie
Art.-Nr. (Romed) 3IS-1ML-40 3IS-1ML 3IS-0.5ML-50U 3TS-1ML

Alle Produkte von Van Oostveen Medical B.V. / Romed Holland, Niederlande. Aktuelle Preise finden Sie auf der jeweiligen Produktseite.

8. Passendes Zubehör: Hautreinigung und sichere Entsorgung

Zu jeder Injektion gehören zwei Dinge, die gern vergessen werden: die Vorbereitung der Einstichstelle und die sichere Entsorgung danach. Gebrauchte Kanülen gehören nicht lose in den Hausmüll, sondern in einen dafür vorgesehenen Kanülenabwurfbehälter. Der Behälter wird nur bis zur Fülllinie befüllt und anschließend verschlossen nach den örtlichen Vorgaben entsorgt.

Zur Hautreinigung vor Injektionen, Punktionen oder Blutzuckermessungen gibt es einzeln verpackte Alkoholtupfer. Beachten Sie dabei die Gebrauchsanweisung und lassen Sie die Haut vor dem Einstich abtrocknen.

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9. Häufige Fragen (FAQ)

Was ist der Unterschied zwischen einer Insulinspritze und einer Tuberkulinspritze?

Insulinspritzen sind in Insulineinheiten skaliert und auf eine bestimmte Anwendung abgestimmt. Tuberkulinspritzen sind in Millilitern skaliert (bei Romed in 0,02-ml-Schritten) und für kleine Mengen verschiedener Wirkstoffe gedacht.

Darf ich statt meiner gewohnten Insulinspritze einen anderen Typ nehmen?

Nur nach Rücksprache. Jeder Typ ist anders beschriftet – mit dem falschen Typ landet schnell zu viel oder zu wenig Insulin in der Spritze. Bleiben Sie bei dem Typ, der zu Ihrem Insulin passt, und klären Sie einen Wechsel vorher mit Arztpraxis oder Apotheke.

Kann ich eine Tuberkulinspritze für Insulin verwenden?

Davon ist abzuraten. Ohne Einheitenskala müssten Sie Einheiten in Milliliter umrechnen – das ist fehleranfällig. Verwenden Sie für Insulin die passende Insulinspritze und holen Sie sich im Zweifel Rat in Praxis oder Apotheke.

Ist „Feindosierspritze" dasselbe wie Tuberkulinspritze?

Ja, die Begriffe werden im Handel meist gleichbedeutend verwendet. Gemeint sind 1-ml-Spritzen mit besonders feiner Skala für sehr kleine Flüssigkeitsmengen.

Sind die Spritzen für Menschen mit Latexallergie geeignet?

Ja, in Bezug auf Latex. Für die Kolbendichtung verwendet Romed Isopren, einen synthetischen Kautschuk ohne Naturlatex. Zusätzlich steckt jede Spritze in einer eigenen sterilen Hülle.

In welchen Mengen kann ich die Spritzen bestellen?

Standard ist die Schachtel mit 100 Spritzen. Für Praxen, Pflegedienste und Einrichtungen gibt es die Insulinspritzen außerdem im Großgebinde mit 32 Schachteln. Preise und Bestellmengen stehen auf den Produktseiten.

Darf eine Spritze ein zweites Mal benutzt werden?

Nein. Nach dem ersten Einsatz ist die Spritze nicht mehr steril und die feine Kanüle wird stumpfer. Jede Spritze daher nur einmal verwenden und direkt danach entsorgen.

Wie entsorge ich gebrauchte Spritzen richtig?

Gebrauchte Kanülen und Spritzen gehören in einen Kanülenabwurfbehälter. Die Schutzkappe nicht wieder aufsetzen, den Behälter nur bis zur Markierung füllen und verschlossen entsorgen. Wie die Entsorgung vor Ort geregelt ist, erfahren Sie bei Ihrer Kommune oder Apotheke.

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